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Coaching-Auftrag

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Der Kunde hat in vertrauensvoller, verschwiegener Atmosphäre die Möglichkeit, seine Problemsituation nützlich zu beschreiben, sich über seine Ziele Klarheit zu verschaffen und Ideen und Lösungsansätze zu entwickeln. Der Kunde kann anstehende Gesprächssituationen trainieren, Alternativen durchdenken, neues Verhalten üben oder auch vergangene Situationen reflektieren, verarbeiten und für die Zukunft nutzen.

Ziel des Coachings ist die Hilfe zur Selbsthilfe. Er soll eine Los-Lösung von seiner Problemhypnose erfahren, Zugang finden zu seinen Ressourcen, für sich und seine relevante Umwelt attraktive Wahlmöglichkeiten entdecken und handlungsfähig werden.

Dabei gilt stets der Grundsatz: „Der Kunde ist der Kundige für seine Lebenslage, nicht der Coach.“ Der Coach ist der Kundige hinsichtlich der Wahrnehmung und Steuerung des Prozesses, mit dem sein Kunde denkt. Der Kunde ist sozusagen Inhaltsexperte, der Coach Prozessexperte.

Durch das meist viermalige Coaching mit diesen ganz unterschiedlichen und doch ineinandergreifenden Ansätzen erhöht sich enorm die Chance auf eine anhaltende Veränderung. Die Reihenfolge ist nicht entscheidend. Wir bevorzugen zum Start häufig schwerpunktmäßig die Systemische Aufstellung mit dem Figurenkabinett® oder den provokativen Stil, um unproduktives Reporting abzukürzen und von Anfang an mit einer belebenden Veränderungsenergie zu arbeiten.

Zwischen den einzelnen Bausteinen sollte jeweils mindestens eine Nacht „Bedenkzeit“ liegen.

Jeder Baustein dauert maximal 90 Minuten. Vier Bausteine werden von Anfang an dann vereinbart, wenn es darum geht, dass Veränderungen auf mehreren Ebenen geschehen und dass der Kunde dranbleibt.

Coach und Kunde sind zwischen den Bausteinen per Hotline verbunden.

Wir evaluieren den Prozess zu Beginn des Coachings, nach jeder einzelnen Einheit und ein halbes Jahr danach.

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